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Alpencross 2003

Etappe 9 - 18.08.2003

Über den Monte Maggio und den Colle Xomo zum Pasubio (2232m) und hoch über der Vallarsa ins Etschtal und zum Gardasee

  • Abschiedsabend in Pizzeria, Übernachtung in Pension/Hotel
  • 2.300 Hm und 80 km, ca. 60 Min. Schieben
  • Rifugio Stella d’Italia -> Riva (Doppelzimmer, Du, Wc, Fernseher)

Guten Morgen! Wischwaschpackaufstehroutine hinter uns gelassen ging es vor sieben Uhr an das wirklich gute Frühstück (immer dieses Essen als Thema!). Nicht so ein Witz wie gestern morgen. Also zulangen.

am Monte MaggioGegen halb acht rollten wir los, bergauf in Richtung Monte Maggio der uns 300 Höhenmeter abverlangen sollte. Es ging etwa 6 Kilometer über Singletrails die recht gut zu fahren waren. Neben uns zeigte sich häufiger ein steiler Abgrund der einen beim Biken zur Vorsicht mahnte. War aber alles gut zu meistern und so kamen wir um halb neun am Gipfel des Monte Maggio an. Ab zum Gipfelkreuz und Fotos machen. Die Gegend hier hatte mal wieder alles zu bieten. Weite Ausblicke, unter anderem auf den Monte Pasubio, aber auch Wetterkapriolen. Dunkle Wolken hier, strahlende Sonne da und den Berghang rauschten Wolken mit einem Affenzahn hinauf. Wie ein Kamin. Der Singletrail setzte sich fort, sollte aber die nächsten vier Kilometer abwärts führen um uns 600 Höhenmeter tiefer zu bringen. Beim Uphill hatten sich häufiger Abgründe aufgetan, die jetzt in Horden auftraten. Ständig ging es links oder rechts steil bergab, während auf der anderen Seite der Berghang steil hinauf ging. Mal waren es Wiesenpassagen, dann aber auch wieder schottrige Pfade an nacktem Fels entlang. Der gefährlichste Abschnitt der ganzen Tour konnte größtenteils kaum gefahren werden. Denn einmal nicht die Pneus hundertprozentig da hingelenkt wo sie hinsollten und es konnte den Abschmierer bedeuten. - Genau das passierte Lothar. Schottriger, loser Untergrund, rechts von ihm eine senkrechte Felswand und links ging es einen steilen Schotterhang hinab. Er ist mit dem Lenkerhörnchen an der Felswand hängengeblieben und hat sich den Lenker verrissen. Sturz und Abrutschen über etwa 2-3 Meter. Dann konnte er sich und das Bike glücklicherweise abfangen. Das reichte aber auch schon um eins seiner Knie ordentlich anzuschnitzen. Er blutete wie nach einem Messerschnitt und musste erst einmal verbunden werden.

ein LKW aus dem NichtsAb hier hieß es dann für alle ausnahmslos schieben, bis wir in weniger gefährliche Abschnitte kamen. Wir schoben also talwärts, kamen um eine der vielen Kurven und standen plötzlich mitten im Wald auf einem Singletrail vor einem alten, verrosteten LKW. Wa? Hä? Was macht der denn hier? Wie kommt den der hier hin? Hier gibt’s doch keine Straße oder einen breiten Weg! Und trotzdem stand er da. Zerbeult, ausgefranst und völlig vom Rost zerfressen. Irre. Zwanzig oder dreißig Meter weiter kam dann die Lösung des Rätsels. Hier wurde der Weg wieder breiter. Aha, dachten wir, da ist wohl jemand mal mit dem Ding auf den Berg gefahren, hat es abgestellt und dann kam der Erdrutsch und hat den Weg einfach mitgenommen. Aus die Maus, der LKW gehörte ab da dem Berg.

Wieder auf einer Teerstraße angekommen und nach einer kurzen Riegelpause ging es gut 8 Kilometer weiter bis runter ins Tal. Hier tankten wir Wasser auf um für den letzten Gegner unseres Alpencrosses gewappnet zu sein. Monte Pasubio. Schon der Name klingt danach das Respekt angebracht ist. Dem war auch so. 1.400 Höhenmeter am Stück, davon die ersten 600 auf Teerstraße. Der Rest grober Schotter. Viel Spaß, dachten wir uns und fügten uns in unser Schicksal.

Am Vorabend hatte ich zu Marcel und Günter gesagt, das ich in Riva einen Burnout hinlegen wollte. Oder etwas ähnliches auf der Etappe. Ich entschied mich für das Ähnliche: Achim ging von Anfang an in Führung und ich hing mich an sein Hinterrad. Die kompletten 600 Höhenmeter. Ich war hundertprozentig im Tritt, es lief einfach wunderbar und ich konnte locker sein Tempo halten. Als die Teerstraße vorbei war, hatten wir beide einen hübschen Vorsprung vor den anderen herausgefahren. Muss ja zugeben, das mich das schon etwas stolz machte nicht beim Uphill mit dem Guru abgekackt zu sein. Und das nach 8 Etappen mit über 500 Kilometern.

Wir sammelten uns wieder und dann ging es weiter. Chris sagte uns, das nach ein paar hundert Metern weiterer Teerstraße ein Parkplatz kommen würde. Hier würde die Straße zu einem Schotterweg in Richtung Monte Pasubio. Marcel, Günter und ich starteten vorneweg und gaben Stoff. Der Parkplatz kam und sogar ein Schild war vorhanden: Monte Pasubio! Also bogen wir in die beschilderte Richtung ab und kamen an einen recht steilen Uphill mit beinahe Singletrail-Charakter. Nach zweidrei Serpentinen kamen uns Zweifel ob das der richtige Weg sei. Wir warteten. Nach einer Weile hätten die anderen da sein müssen, denn so viel Vorsprung konnten wir nicht rausgefahren haben. Also zurück. Am Parkplatz wieder angekommen grinste uns Chris an und meinte: Nein, nicht diesen Weg, den da weiter geradeaus. Nach der Kuppe wird die Straße zum Schotterweg. Toll. Wieder so ein Kuppending! Und wir warten hier minutenlang!

Toll, das holen wir nie wieder auf. Ich zumindest nicht. Schon gar nicht, als ich nach etwa zwei Kilometern Aufholjagd und Überholen von Lothar, Matthias, Chris und Daniel merkte, das ich das Tempo nicht den ganzen Uphill durchhalten konnte. Wieder an Achim ranzukommen gab ich auf. Günter und Marcel hatten wohl noch Reserven und zogen ab. War in Ordnung, ich drosselte jedenfalls mein Tempo. Eine goldrichtige Entscheidung, denn der Schotter war wirklich mörderisch. Einmal kurz aufgehört zu trampeln und man stand im gleichen Augenblick. Rollwiderstand juchheee!

Man sah den Berg hinauf und das was man vor sich hatte. Eine Serpentine nach der anderen. Nach der Hälfte lechzte man sich von einer Kurve zur anderen, die öfters geteert war und einem auf großzügigen 5 oder 6 Metern wenigstens etwas Erholung gönnte. Aber dann hatte einen der Schotter wieder im Griff. Ich dachte eigentlich gar nichts mehr. Nur raufkommen. Das war alles. Mittlerweile war Matthias rangekommen und wir schleppten uns gemeinsam höher. Irgendwann war dann aber die Luft raus. Die Beine wollten nicht mehr. Der Trick mit dem im Stehen fahren zog hier nicht, man wäre bei dem losen Untergrund keinen Meter vorangekommen ohne wer weiß wie mit dem Hinterrad durchzudrehen. Also Absteigen und ein paar Meter schieben. Beine lockern. Mal Matthias, mal ich. Der, der von uns beiden schob, war nicht unbedingt langsamer als der der fuhr.

Zwischendurch warf der Blick zurück ins Tal die Frage auf: Warum tu ich mir das an? Jetzt guck auf diese verdammten Serpentinen, die bis runter in ein Tal führen das von hier aus schon gar nicht mehr zu sehen ist weil es im Nebel liegt. Warum? Es ist scheißegeil und scheißeanstrengend hier. Diese Mischung ist es wert und macht die Tour zu einem absoluten Erlebnis.

Nein, noch nicht oben...Und dann hatten wir nach sechs Kilometern und über 500 Höhenmetern einen kurzen, flachen Abschnitt erreicht. Wahre Wonne für unsere geschundenen Beine. Man konnte wieder richtig fahren! Der Tacho erreichte wieder zweistellige Werte! Herrlich. Achim hatte uns vorgewarnt, wir sollten an diesem Punkt nicht denken wir seien oben. Er hatte Recht damit. Nach dem Genuss des Ausblicks in eine tiefe Schlucht kamen wir in einer Linkskurve um eine Felsnase und sahen den Punkt den wir erreichen wollten. Da hinten am Horizont der Bergsattel. Nochmal vier Kilometer Schotter. Ab jetzt zwar nicht mehr so steil, aber dafür mit kaltem Gegenwind. Widerlich! Matthias und ich zogen unsere Jacken an und kämpften uns weiter. Meter um Meter. Als wir dann das angekündigte Brummen eines Stromgenerators hörten, kam es uns so vor als ob wir das gelobte Land erreicht hätten: das Rifugio Generale A. Papa. Es war kurz vor zwei auf 1.900m. Wir hatten den letzten Berg geschafft.

Bikes abstellen, reingehen und ermattet auf den Stuhl sacken. Nudeln bestellen und gleich zwei Cola dabei. Kaputt stopfte ich die Nudeln in mich rein und zischte die erste Cola langsam weg. War eiskalt. An Saufen nicht zu denken ohne die Kotzerei zu kriegen. Als es weiterging hatte ich noch einen Rest übrig. Den füllte ich mir in meine Flasche. 100ml Cola verdünnt mit 400ml Wasser. Zu Hause würde so was keiner trinken. Aber hier bedeutete das Kalorien verschwenden. Und die hatten wir alle bitter nötig.

Als ich gerade so 150 Meter hinter mich gebracht hatte, gab es einen Knall. Ich dachte mir, jau, das war's! Jetzt ist Dir ein Schlauch geplatzt und Du darfst flicken. – Dem war aber glücklicherweise nicht so. Ich hatte den Verschluss meiner Trinkflasche komplett zu und so drückte die Kohlensäure der restlichen Cola den Deckel mit einem Riesen-Peng von der Flasche...

Es folgte eine der geilsten Abfahrten der ganzen Tour. Über zehn Kilometer Schotterpiste 700 Höhenmeter abwärts durch ein grandioses Panorama. Schroffer Fels in den die Piste regelrecht reingesprengt war und die den einen oder anderen Tunnel zu bieten hatte. Man konnte merken wie die Vegetation immer mehr und üppiger wurde je tiefer wir kamen. Und wir kamen ordentlich voran. Auf Schotter fahren heißt Gas geben. Denn je langsamer man fährt, umso kippeliger und schwieriger wird es, denn man sinkt in den Schotter ein. Also Gummi! Nur hatte ich das Problem, das meine Vorderbremse wohl doch wirklich einen Hau hatte, den man durch neues Befüllen nicht ausmerzen konnte. Der Druckpunkt hatte schon nach den ersten heutigen Kilometern wieder die Wanderei. Und jetzt war es soweit, das ich den Bremsgriff bis fast auf einen Zentimeter an den Lenkergriff heranziehen konnte. Schleif, schleif wurde der Bremskolben heiß und der Druckpunkt kam wieder. Aber je öfter ich das auf den letzten Kilometern tat, umso näher konnte ich den Griff heranziehen wenn die Bremse wieder kalt war. Hoffentlich hält das bis Riva, vor allem weil uns noch einiges an Straße mit Verkehr bevorstand. Und da keine verlässliche Vorderbremse zu haben wäre absoluter Mist. Also beschloss ich den ganzen Schotterdownhill nur mit der hinteren Bremse zu fahren. Jaujau, ist schon kitzelig auf Schotter vor den hundertachtzig Grad Kurven den richtigen Bremspunkt zu finden! Aber trotz dieses Handicaps war ich noch schneller als die meisten anderen und kam als vierter an der Straße an. Bei dieser Abfahrt war Matthias an der Reihe mit einem Platten und kam erst recht spät an. Sein Hinterreifen war aber auch schon dermaßen abgefahren und hatte kaum noch Profil.

Nach Schotter kam Straße und wieder gings es schön bergab. Nochmal 600 Höhenmeter. Anfangs steil und mit einer Monaco-Formel-1-Kurve nach der anderen. Feinifeini. Zwischendurch mal einen kleiner Huckel von 50 Höhenmetern rauf und danach wieder runter. Wir fuhren uns in eine schönen Flow hinein. Nach insgesamt 37 Kilometern Abfahrt war der Spass dann aber vorbei und wir kamen in die Ebene. 17 Kilometer immer leicht bergauf und bergab. Die Beine meldeten sich wieder und brachten den Hintern gleich mit, der anfing wirklich nervend weh zu tun. Fast alle wechselten ständig zwischen stehend und sitzend fahren. Es wurde Zeit nach Riva zu kommen.

erster Blick auf Riva del GardaBei Kilometer 89 war es dann soweit. Wir bogen um eine lange Linkskurve und da lag er vor uns: der Lago di Garda! Wir sind da! Wir sind über die Alpen gekommen und haben es geschafft! Fotoapparat raus, abbremsen und beim Fahren diesen Augenblick festhalten. Danach ging es beflügelt weiter die letzten Meter hinunter nach Riva. In Riva angekommen rissen wir die letzten paar Hundert Meter bis zum Gardasee im wahrsten Sinne des Wortes auf einer Backe ab.

Am Ufer angekommen stellten wir um kurz vor fünf unsere Bikes ab und sahen Matthias zu wie er schnurstracks zur Uferbefestigung ging, über die dicken Steine stieg, sich die Schuhe auszog und mit Klamotten ratzfatz in den Gardasee fiel. Anno 1492, Kolumbus hätte es nicht besser machen können. Nur ging es hier vom Land ins Wasser und nicht umgekehrt. Nass und prustend reihte sich Matze dann wieder in unsere Glückwunschrunde ein und Achim zollte uns allen seine Anerkennung. Wir hätten einen Alpencross geschafft, den nicht mal 5 % der aktiven Biker in ganz Deutschland fahren würden. Willkommen im Club.

Das es leicht anfing zu nieseln war uns vollkommen egal, wir schwangen unsere wunden Hintern wieder auf die Sättel und legten die letzten paar hundert Meter unseres Alpencrosses in Richtung Hotel zurück. In der Albergo Ancora angekommen, schoben wir unsere Bikes quer durch die Hotellobby an den nicht schlecht guckenden Gästen vorbei.

Wir kamen mit Freude aber auch ein bisschen Wehmut an. Man freute sich doch endlich da zu sein und es war trotzdem schade am nächsten Morgen nicht erneut losfahren zu können um die nächste scheißegeile und scheißeanstrengende Etappe in Angriff zu nehmen. Unsere Bikes ließen wir in einer Ecke der Lobby stehen, bekamen unsere Zimmerschlüssel und dann nahmen Marcel und ich den Aufzug in den zweiten Stock. Den Aufzug, ja. Den hatten wir uns verdient. Im Zimmer angekommen, zogen wir uns unser letztes Powergel rein, Marcel ging duschen, ich legte mich aufs Bett und schaltete den Fernseher ein. Den Fernseher, ja. Auch das hatten wir uns verdient.

Nachdem wir uns frisch geduscht in unsere Hüttenklamotten geworfen hatten ging es wieder runter. Bis zum Abendessen hatten wir noch knapp eineinhalb Stunden Zeit. Also raus auf die Piste von Riva und einen Laden nach dem anderen abklappern. Marcel kleidete sich neu ein mit Hose und T-Shirt, denn in seinen Hüttenklamotten sah er doch recht abgewrackt aus. Und das geht in Riva nicht! ;O) Ich kaufte mir einen Pulli und dann setzten wir uns zu Matthias, Günter und Daniel die wir in einem Straßencafé trafen. Ich trank zwei Cola die anderen zwei Bier und uns war der horrende Preis einfach wurscht.

Um 19:30 Uhr waren wir wieder zurück im Hotel, pünktlich zum Gelage das da Abendessen hieß. Bestellen von der Karte. Mit Vor-, Haupt- und Nachspeise. Als Vorspeise gönnte ich mir Pizzabrot und Pasta mit Knoblauchsoße, dann folgte eine riesige Calzone alla Verde, gekrönt von einem Zitronensorbet. Dabei gingen 2 Cokes den Bach runter und der Patrone gab herrlichen, eiskalten Zitronenschnaps aus von dem jeder gleich zwei bekam.

Gut gestärkt waren wir noch lange nicht am Ende, denn Riva wartete auf uns. Wir zogen los und machten uns in einem Café in der Nähe des Hafens breit. Una coppa danmark perfavore. Dazu kamen im Lauf des Abends drei Cola, ein Cubra Libre und ein Caipirinha. Und ein Besuch beim Geldautomaten...

Daniel wollte unbedingt noch in den Gardasee. Irgendwann waren er und Marcel dann auf dem Weg rüber zum Hafen. Marcel kam trocken wieder, Daniel nass. Er hatte wohl auf der Kaimauer gestanden und überlegt und überlegt und überlegt. Bis dann Marcel die Initiative ergriff und ich einfach schubs. Mit Portemonnaie, tutti completti. Daniel war es in seinem lustig angeheiterten Zustand egal. Marcel bekam dann aber doch ein schlechtes Gewissen und holte ihm aus dem Hotel schnell ein Handtuch.

Daniel im Wasser
(Siegerfoto 1/3 SeracJoe Alpencross-Saison 2003)

So um ein Uhr rum machten sich die ersten auf den Weg ins Bett. Wir bezahlten, Daniel mit nassem Geldschein und einem Grinsen im Gesicht. Der harte Kern zog weiter, ab in das nächste Etablissement. Als das dicht machte blieben nur noch Marcel, Günter, Matthias, Daniel und ich übrig. Wir suchten nach der nächsten Kneipe, aber keine hatte um diese Uhrzeit noch auf. Wir konnten so eben noch was zum Trinken "auf die Hand" besorgen, dann zogen wir wieder in Richtung Hotel zurück. Auf halbem Weg blieben wir auf einem kleinen Platz zwischen alten, mystisch beleuchteten Häusern hängen. Wir setzten uns um einen Tisch, genossen die Stimmung und ließen den Abend ausklingen. Um vier Uhr morgens waren wir wieder im Hotel.

Was wir geschafft haben
Strecke:
Durchschnittsgeschwindigkeit:
Fahrtzeit:
Dauer der Etappe:
99,26 km (607,53 km insgesamt)
14,30 km/h
6:54:08 h (50:13:20 h reine Fahrtzeit insgesamt)
9:13:45 h (75:11:02 h insgesamt)

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